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Hajk der Wös

Bericht vom Wölflingshajk:

Wir, die Wölflinge, starteten unseren Hajk auf unserem Zeltplatz gegen 10.30 Uhr. Nachdem wir eine viertel Stunde Fußmarsch hinter uns hatten, entschlossen wir uns dazu, die Straße zu verlassen und den Hajk richtig zu beginnen. Vor uns lag die Soeste. Eine Brücke war weit und breit nicht in Sicht. Die Soeste war jedoch auch nicht schmal genug, so dass man den Bach mit einem Sprung hätte überqueren können. So mussten wir die Seile benutzen, die die Leiter auf dem Zeltplatz eingepackt hatten. Das Seil knoteten wir nun so wie ein Lasso. Jedoch gelang es niemanden, dass Seil so zu werfen, dass es auf der anderen Seite vernünftig befestigt war. Darauf hin erklärten sich einige Kinder bereit, durch den knietiefen Bach zu waten und das Seil auf der anderen Seite zu befestigen. Jedoch erwies es sich als ein schwieriges Unterfangen, die Soeste auf diesem Weg zu überqueren, so dass diese Aktion letztendlich abgebrochen werden musste. Um wieder auf den richtigen Weg zu gelangen, mussten wir einige Felder durchqueren.

Bis zum Mittag hatten wir schon einige Zutaten für unsere Mahlzeit am Abend organisiert. Unsere Rast am Mittag fand den gegen 13 Uhr im Schatten von einigen Bäumen statt. Als Mittagessen diente das Lunchpaket, das wir uns am Zeltplatz zusammengepackt hatten. Nach einer dreiviertel Stunde brachen wir wieder auf. Kurze Zeit später erreichten wir ein Waldstück. Die Leiter machten uns klar, dass dieser Wald nun unser Nachtquartier werden sollte. Die Aufgabe bestand nun darin, uns eine Hütte zu bauen, in der wir die Nacht verbringen sollten. Die nächste halbe Stunde verbrachten wir nun eifrig damit, eine Hütte herzurichten. (Anm. Leiter: Alle drei Hütten waren wir wirklich gelungen) Nach einer Stunde wurden wir dann behelligt, dass wir die Nacht doch nicht im Wald, sondern in einer Scheune verbringen sollten. Als wir um 17 Uhr an unserem Nachtquartier angekommen waren, hatten wir ausreichend Zutaten für die Pfannkuchen am Abend gesammelt. Den Abend verbrachten wir zunächst damit, unser Nachtquartier kennen zu lernen. Anschließend richteten wir uns in der Scheune an. Nachdem wir alle satt geworden waren, nutzten wir das bisschen Tageslicht noch aus, und spielten Baseball auf der riesigen Wiese hinter der Scheune. Zum Abschluss des Tages sangen wir dann noch gemeinsam einige Lieder, bis wir uns dann Schlafen legen mussten.

Morgens begann der Tag um halb neun. Als alle Kinder und Leiter fertig gefrühstückt und sich gewaschen hatten, machte man sich gemeinsam daran, den Hof zu säubern Anschließend bedankten sich alle Gäste herzlich beim besonders netten und gastfreundlichen Gastgeber mit einem Lied und einem Geschenk. Anschließend machten wir uns auf den direkten Heimweg.

Kinder Kommentare zum Hajk:

Unseren Schlafplatz fand ich toll, weil wir auf der großen Wiese hinter der Scheune zusammen Baseball spielen konnten. (Mathias H.)

Spitze war der Malte Quappen als Koch. (Niklas)

Der Weg den wir über die vielen Felder, Wiesen und Bäche zurckgelegt hatten, war super und wirklich spannend. Sehr viel Spaß hat das Singen am Abend und der Hüttenbau gemacht. (Johannes H.)

Kinder Kommentare zum Zeltlager:

Ich fand das Lagerfeuer besonders gut, weil wir dort mit dem ganzen Lager den Abend verbracht haben und Lieder gesungen haben. (Dennis H.)

- Spannend fand ich die Nachtwache. Außerdem war die Burg wirklich cool. (Leon B.)

- Die Workshops fand ich toll. Besonders mein Workshop, der Floss-Bau hat mir gut gefallen, weil wir richtig mit arbeiten mussten und wir das Floß als erstes fahren durften. (Johannes H.)

- Die Kanutour war echt aufregend, besonders weil Sören so schnell mit uns gefahren ist. (Niklas )

- Der Jubiläumstag hat mir sehr gut gefallen, weil wir unseren Eltern das Lager zeigen konnten. Außerdem war "Wetten-Dass" eine tolle Show. (Alexander W.)

Außerdem hat unserer Gruppe die Nachtwanderung und die vielen Ausflüge, wie das Fußballspiel und die Schwimmbadbesuche, sehr gut gefallen. Den Lagerkiosk und die Nachtgeschichten, sowie die Leiter, mit denen man immer im Lager was unternehmen konnte (Baseball, Fußball, usw.) fanden wir wirklich toll.

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